Katharina Schenk-Leibetseder

In den 1970er Jahren geboren.

Tanzte ein Zeit lang klassisches Ballett.

Begann Internationale BWL zu studieren.

Arbeitet seit dem 21 Jahrhundert in der Finanzdienstleistungsbranche.

Interssiert sich für Kunst & Kultur von Kindesbeinen an.

Biografie

Katharina Schenk-Leibetseder wurde in den 1970er Jahren geboren. Ihr Zugang zur Welt begann über Bewegung und Disziplin: Klassisches Ballett bildete über mehrere Jahre hinweg eine frühe Grundlage ihres Denkens und Arbeitens – eine Schule der Präzision, der Ausdauer und der stillen Konzentration.

Es folgte die Hinwendung zur Struktur der globalen Zusammenhänge. Mit dem Studium der Internationalen Betriebswirtschaftslehre verlagerte sich ihr Fokus von der Bühne in wirtschaftliche Systeme. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts ist sie in der Finanzdienstleistungsbranche tätig und verfügt über langjährige Erfahrung in einem Umfeld, das analytische Klarheit, Verantwortungsbewusstsein und strategisches Denken erfordert.

Parallel dazu zieht sich ein konstanter künstlerischer Faden durch ihr Leben. Das Interesse an Kunst und Kultur, seit Kindertagen präsent, blieb nie Randnotiz, sondern entwickelte sich zu einem aktiven Engagement. Katharina Schenk-Leibetseder ist an der Produktion von Kurz- und Dokumentarfilmen beteiligt und arbeitet an der Konzeption und Realisierung filmischer Projekte, die sich zwischen Beobachtung, Verdichtung und erzählerischer Präzision bewegen.

Ihre Biografie beschreibt keinen Bruch, sondern eine Verbindung: zwischen ökonomischer Realität und künstlerischer Haltung, zwischen Zahlen und Narrativen, zwischen Kontrolle und Offenheit. In dieser Spannung entsteht ihr Zugang zu Projekten – reflektiert, strukturiert und zugleich sensibel für das Unsichtbare zwischen den Zeilen.

Andreas Leibetseder

In den 1970er Jahre geboren.

Studierte BWL.

Interessiert sich für Film von Kindesbeinen an.

Andreas Leibetseder
Autor, Regisseur, Editor

Geboren 1976 in Wien, begann Andreas Leibetseders Weg zunächst dort, wo er eigentlich nicht bleiben sollte: in der Wirtschaft. Nach Jahren zwischen Zahlen, Strategien und Meetings meldete sich etwas Unüberhörbares – der Wunsch, Geschichten zu erzählen, die näher am Leben sind. Der Film wurde zum Werkzeug, zur Sprache, zur Notwendigkeit.

Sein filmischer Schwerpunkt liegt auf Dokumentar- und Kurzspielfilmen, stets getragen von einem klaren Blick auf den Menschen. Nicht als Figur, nicht als Funktion, sondern als Wesen mit Brüchen, Würde und Widersprüchen. Ob leise Beobachtung oder erzählerische Verdichtung – Leibetseders Arbeiten stellen Fragen, ohne einfache Antworten zu liefern.

Seit 2011 realisiert er Filme in unterschiedlichsten Rollen: als Autor, Regisseur, Kameramann und Editor. Seine Projekte liefen auf Festivals, wurden im Kino präsentiert und im Fernsehen ausgestrahlt. Arbeiten wie LEBEN IN HÜTTELDORF, DUNKLER TAG oder MORGEN stehen exemplarisch für eine Handschrift, die Nähe sucht und Tiefe zulässt. Parallel dazu entstehen Konzertaufzeichnungen, Kunst- und Theaterdokumentationen sowie Musikvideos – immer mit dem Anspruch, Atmosphäre nicht nur abzubilden, sondern spürbar zu machen.

Aktuell arbeitet er an mehreren Dokumentar- und Kurzfilmprojekten, in denen er seinen Ansatz konsequent weiterführt.

Der Mensch steht im Mittelpunkt. Immer.
Und Film ist mehr als Unterhaltung: Er ist ein Mittel, hinzusehen – und manchmal auch, nicht wegzusehen.